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	<title>Sleeping Dragon</title>
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	<description>Über das Leben!</description>
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		<title>Sleeping Dragon</title>
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		<title>Mein erstes Mal &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 20:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schladming]]></category>
		<category><![CDATA[Ski]]></category>
		<category><![CDATA[Slalom]]></category>

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		<description><![CDATA[Live dabei beim Nachtslalom in Schladming Österreich ist eine Skiifahrernation &#8211; beim Verhältnis Skiläufer zur Gesamtbevölkerung ist Österreich führend. Auch in absoluten Zahlen liegt Österreich mit 2 Millionen aktiven Skifahrern ganz weit vorn und belegt trotz seiner kleinen Größe weltweit &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2011/02/27/mein-erstes-mal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=451&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>Live dabei beim Nachtslalom in Schladming</strong></p>
<p style="text-align:left;">Österreich ist eine Skiifahrernation &#8211; beim Verhältnis Skiläufer zur Gesamtbevölkerung ist Österreich führend. Auch in absoluten Zahlen liegt Österreich mit 2 Millionen aktiven Skifahrern ganz weit vorn und belegt trotz seiner kleinen Größe weltweit Platz 10.</p>
<p style="text-align:left;">Aber wir Österreicher laufen nicht nur gerne ski, wir schauen unseren Skihelden auch gern zu: Alpine Wettkämpfe erreichen traditionell sehr hohe Einschaltquoten und so verfolgten beispielsweise 2010 die Kitzbühel-Abfahrt  rund 1,207 Mio. und den Kitzbühel-Slalom 1,063 Mio. Zuschauer. Absoluter Höhepunkt &#8211; zuschauerzahlenmäßig &#8211; ist jedoch der Nachtslalom in Schladming: Im Jahr 2010 war der Nachtslalom mit 1.57 Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil 43 Prozent) die meistgesehene Übertragung des ORFs &#8211; die Plätze 6-10 der Quotenhits belegten ebenfalls Wintersportübertragungen &#8211; und auch dieses Jahres verfolgten ebensoviele Zuschauer das Rennen auf den Bildschirmen. Darüber hinaus pilgerten, nach offiziellen Zahlen, dieses Jahres rund 45.000 Skisportfans auf die Planai, um das Spektakel live zu erleben und verzehnfachten damit die Einwohnerzahl des sonst so beschaulichen Dörfleins Schladming (Einwohnerzahl 2009: 4515). Zwei davon waren mein Freund und  ich.</p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://wolong.wordpress.com/2011/02/27/mein-erstes-mal/#gallery-1-slideshow">Anklicken um </a></p>
<p style="text-align:left;">Wir trafen am 25. Jänner gegen 16 Uhr per Bus in Schladming ein und wurden von einem Heer an Ordnern und Polizisten in Empfang genommen, die versuchten, der Massen herr zu werden. Alles war perfekt organisiert und ausgeschildert und so standen wir bereits nach wenigen Metern vor den Schleusen zu den verschiedenen Arealen: Gold um EUR 270,&#8211;, Hohenhaus um EUR 172,&#8211;, Schafalm um EUR 160,&#8211;, Blau um EUR 32,&#8211;, Rot um 14,&#8211; usw. Unser Areal war Rot und so trotteten wir gemächlich den bierbewaffneten und fahnenschwenken Scharen hinterher, um unseren Bereich links und rechts der Abfahrt entlang zu erreichen.</p>
<p style="text-align:left;">Die Stimmung erinnerte stark an eine Mischung aus Fussballstadion und Jahrmarkt. Aus allen Lautsprechern tönten Partysongs der neuen und nicht mehr ganz so neuen deutschen Welle. Dazu Berichterstattung des Fan-TVs zum &#8222;bald&#8220; beginnenden Event. Langsam kletterten wir die steile Piste hinauf, in die dankenswerterweise Stufen geschlagen worden waren. Bei eisiger Kälte und viel Gedränge brauchten wir eine knappe halbe Stunde, um einen guten Stehplatz für das kommende Rennen für uns zu gewinnen. Da standen wir nun, am für uns perfekten Platz: Genau am Knick zischen oberen und unteren Stück Piste, die Leinwand des Fan-TVs direkt hinter uns, um auch den Lauf vor und nach unserem Blickwinkel mitverfolgen zu können, auf unseren mitgeschleppten Styroporplatten und harrten der Dinge die da kommen mochten.</p>
<p style="text-align:left;">&#8222;Noch 5 Viertelstunden&#8220;, hörten wir den Moderator uns Fans zurufen, als wir gerade unseren Platz eingenommen hatten. Noch 5 Viertelstunden bis zum ersten Durchgang &#8211; wie sollten wir das bei der Kälte durchhalten? Wir hielten durch und sahen, wie die Stäbe gesteckt wurden, wie die Stäbe besichtigt wurden, wie die Piste zum hundersten Mal vom Schnee gereinigt wurde und dann um 17:45 Uhr ging es los. 56 Läufer rasten beim ersten Durchgang in knappen Schwüngen um die roten und blauen Stäbe und, fast wie bei einem Formel 1 rennen, sahen wir jeden Läufer nur wenige Sekunden lang an uns vorbei zischen. Am Ende konnte Andre Myhrer aus Schweden vor Ivica Kostelic (Kroatien), dem Favoriten, und Jean-Baptiste Grange (Frankreich) den ersten Durchgang für sich entscheiden. Der beste Österreicher landete auf einem enttäuschenden fünften Platz.</p>
<p style="text-align:left;">Nach rund 1,5 Stunden war der erste Durchgang vorbei und damit begann der für uns weniger lustige Teil des Abends. Noch 2,5 Stunden in der Kälte stehend unseren Platz zu verteidigen, bis um 20:45 Uhr der zweite Durchgang anfangen würde, war für uns keine Option. Und so machten wir uns, über die wenigen noch übrigen Stufen, Stück für Stück auf den Weg nach unten. Die Piste des Zuschauerbereichs war mittlerweile von leeren Bierdosen und Schnapsfläschchen, zerbrochenen Styroporplatten, Kronkorken und anderen Mist so bedeckt, dass man seine Schritte äußerst vorsichtig setzen musste. Erschwerend kamen noch die weniger nüchternen Menschen, die auf der eisigen Piste entweder erfolglos versuchten hochzuklettern oder runterzurutschen und dabei alles mit sich rissen, was sich ihnen in den Weg stellte.</p>
<p style="text-align:left;">Doch als wir uns durch den Müll und das Gedränge langsam nach unten schlitterten, ahnten wir noch nicht, was dem Abend für uns in wenigen Minuten ganz schnelles Ende bereiten sollte: ein Magen-Darm-Infekt. Ziemlich exakt zwischen ersten und zweiten Durchgang klagte mein Freund plötzlich über extreme Magenkrämpfe und dann setzte alles ein, was so ein Infekt mit sich bringt. Von da an hieß es für uns nur noch runter von der Piste und einen Platz auf den provisorischen Örtlichkeiten zu ergattern. Während ich den zweiten Durchgang wenigstens noch aus der Ferne beobachten konnte, hatte mein Freund zu diesem Zeitpunkt bereits ganz andere Sorgen.</p>
<p style="text-align:left;">Um kurz nach 21 Uhr befanden wir uns dann bereits zu Fuß auf dem Weg zum Schladminger Bahnhof, die Stimmung konnten wir leider nur noch von Weitem genießen und die Siegerehrung verlief völlig ohne uns. So erfuhren wir auch erst als wir vor dem Bahnhof beim Wirten auf den Zug warteten, dass dieses Ereignis mit einem der schlechtesten Ergebnisse für Österreich in der 15jährigen Geschichte des Nachtslaloms zu Ende ging. Benjamin Raich platziert sich als bester Österreicher auf Rang neun. Sieger war der Franzose Jean-Baptiste Grange.</p>
<p style="text-align:left;">Auch wenn wir den Nachtslalom leider nicht bis zum Schluss verfolgen konnten, war es doch ein einmaliges Erlebnis mit toller Stimmung und einer ganz besonderes Atmosphäre. Trotzdem, im nächsten Jahr verfolgen wir den Nachtslalom wieder auf dem warmen Sofa sitzend vor dem Fernseher.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/451/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=451&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Lakritzwüste Wien</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 16:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritz]]></category>
		<category><![CDATA[Lakritzäquator]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Tochter einer Frau aus Norddeutschland, aufgewachsen nahe der holländischen Grenze, kam ich schon früh mit Lakritz in Berührung und bin seitdem süchtig nach dem &#8222;schwarzen Gold&#8220;. Ich liebe Lakritz in jeglicher Form: Süß oder salzig, hart oder weich, mit &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2011/01/09/lakritzwuste-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=417&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Tochter einer Frau aus Norddeutschland, aufgewachsen nahe der holländischen Grenze, kam ich schon früh mit Lakritz in Berührung und bin seitdem süchtig nach dem &#8222;schwarzen Gold&#8220;. Ich liebe Lakritz in jeglicher Form: Süß oder salzig, hart oder weich, mit Schokolade, Zucker oder Weingummi umhüllt, als Eis, Alkohol, Tee usw. &#8211; mir schmeckt einfach alles!</p>
<p>Während meiner Zeit in Taiwan habe ich mich über 4 Jahre mit regelmäßigen &#8222;Care-Paketen&#8220; von Verwandten und Freunden in der Heimat, eigenen Schwarzimporten und dem gelegentlichen Kauen von Süßholzwurzeln über Wasser gehalten, um den Aufenthalt im lakritzefreien Taipei zu überbrücken. Als ich dann wieder nach Wien kam, hoffnungsvoll nun wieder leichter an das Genussmittel meiner Wahl zu kommen, musste ich enttäuscht feststellen, dass sich seit meiner Kindheit nicht viel geändert hat &#8211; Wien ist immernoch eine Lakritzwüste!</p>
<p>Gut, ich gebe zu, etwas hat sich schon verändert: In gut sortierten Supermärkten bekommt man mittlerweile wenigstens Haribo Lakritzschnecken, manchmal sogar Katjes Katzenpfötchen oder Rheila Salmiakpastillen, aber dieses äußerst beschränkte Angebot kann einen wahren Lakritzfan jedoch nicht langfristig zufrieden stellen. Um ausgefallenere Lakritzsorten zu ergattern, muss sich der Lakritzliebhaber, will er nicht weiterhin auf Hilfslieferungen aus dem Ausland angewiesen sein,  schon mehr ins Zeug legen und sich in den traditionellen Wiener Zuckerlgeschäften auf die Suche machen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="© Confiserie zum süßen Eck, Kornherr " src="http://media.schneemenschen.de/image/cms/978_suesseseck.jpg" alt="" width="220" height="193" /></p>
<p>Als echter &#8222;Süchtler&#8220; habe ich selbstverständlich keine Mühen gescheut, um meine Sucht zu befriedigen. Ich habe in zahlreichen Geschäften nach meiner Lieblingssüßigkeit gefragt und erstaunliche, befremdliche und leider auch enttäuschende Antworten enthalten. Mit Freude denke ich immernoch an eine Konversation mit einem Angestellten im Nobelsupermarkt Meindl am Graben. &#8222;Salmiakpastillen?!? Sie wollen Salmiak essen??? Mein Gott, Kind, das dürfen Sie doch nicht machen &#8211; Sie werden sich ja vergiften!!!&#8220;</p>
<p>Letztendlich habe ich aber doch ein paar Plätze gefunden, wo man für meine Leidenschaft Verständnis hat und mich mit meinem Suchtmittel beliefert. Für die schnelle Befriedigung empfehle ich den kleinen Kiosk vor der Hauptuni an der Straßenbahnstation Schottentor (oberirdisch). Hier gibt es eine kleine, aber feine Auswahl an süßer und salziger Lakritz. Wenn man etwas mehr Zeit zum Stöbern investieren kann, sollte man zur &#8222;Confiserie zum süßen Eck&#8220; in der Währinger Straße 65 fahren. Dieses Altwiener Zuckerlgeschäft bietet mitten in der österreichischen Lakritzwüste eine ansehnliche Auswahl verschiedenster Lakritzsorten zu moderaten Preisen.</p>
<p>Aber warum gibt es eigentlich so selten Lakritz in Wien? Die einfachste und naheliegendste Antwort auf diese Frage bekommt man, wannimmer man einen Österreicher auf Lakritz anspricht: &#8222;Schmeckt scheiße!&#8220; Damit könnte man sich zufrieden geben, aber warum sind sich 8 Millionen Menschen, deren Geschmacksinn doch sonst so vielfältig ist, gerade in dieser Frage so einig?</p>
<p>Eine Erklärung, warum sich Österreich zu einer praktisch lakritzfreien Zone entwickelt hat, behauptet sich recht hartneckig in den Weiten des Internets. Es  ist die des sogenannten &#8222;Wiener Lakritzedikts&#8220;, das noch heute in Kraft sein soll. Demnach hat der letzte  ungarisch-österreichische Kaiser Karl angeblich während seiner kurzen Amtszeit die Einfuhr und den Verzehr von Süßigkeiten mit mehr als 5  % Lakritzanteil verboten. Leider habe ich dazu weder handfeste Daten noch Angaben über die Gründe finden können und so könnte es auch sein, dass das Lakritzedikt eher ins Reich der Urban Legends gehört.</p>
<p>Hilfreicher ist da schon die Theorie über den <a title="Die Entdeckung des Lakritzäquators quer duch Deutschland" href="http://www.wdr-mediagroup.com/public_relations/publikationen/pdf/target_regional_werben_071015.pdf" target="_blank">&#8222;Lakritzäquator&#8220;</a>.  Werbefachleute haben im Rahmen der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) herausgefunden, dass durch Deutschland ein Lakritzäquator verläuft:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es gibt einen Lakritzäquator in Deutschland, der ungefähr auf Höhe der Mainlinie verläuft. Nördlich davon essen die Leute gern Lakritz. Hier wird überproportional viel Lakritz konsumiert. In den südlichen Bundesländern hingegen ist der Konsum unterproportional, weil hier viele Leute den typischen Lakritzgeschmack einfach nicht mögen. Über 80 Prozent unseres Lakritz verkaufen wir in Nordrhein-Westfalen und den nördlichen Bundesländern.&#8220;</p>
<p>(Heiner Wolters, Pressesprecher Katjes FASSIN GmbH &amp; Co. KG)</p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><a href="http://wolong.files.wordpress.com/2011/01/lakritzc3a4quator.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-442" title="Quelle: VuMA 2007 " src="http://wolong.files.wordpress.com/2011/01/lakritzc3a4quator.jpg?w=212&#038;h=300" alt="Basis BRD Gesamt, Konsum Lakritz mehrmals pro Woche, Affinitätsindex" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Warum dies so ist, lässt sich nicht so leicht beantworten, aber die aufgestellten Theorien begründen sich beide mit der geographischen Lage, und deshalb lassen sie sich eventuell auch auf Österreich erweitern. Die erste Theorie  behauptet, der Grund dafür, dass die &#8222;Nordlichter&#8220; lieber Lakritz ässen, liege in der christlichen Seefahrt: Über die großen Häfen im Norden kamen die Norddeutschen viel früher mit Lakritz in Berührung als ihre Landsleute im Süden und erkannten, dass sie ein gutes Überlebensmittel im Kampf gegen Hunger und Durst war. Die zweite Theorie, die meiner Meinung nach deutlich plausibler scheint, sieht den höheren Lakritzkonsum im Norden in der salzigen Meeresluft begründet: Entlang der Küsten wurde deutlich salziger gekocht und so empfanden die Menschen Salzlakritz als sehr wohlschmeckend als sie ihnen zum ersten Mal angeboten wurde.</p>
<p>Endgültig wird sich die Frage wohl leider nicht klären lassen, aber letztere Theorie stimmt zumindest mit der Tatsache überein, dass in den Küstenregionen und Nordeuropa die salzige Variante bevorzugt wird, während man im restlichen Europa, wenn überhaupt, eher süße Lakritze bevorzugt.</p>
<p>Dem Lakritzfan in der Wiener Lakritzdiaspora bleibt also derweil nur die Hoffnung, dass auch die Wiener irgendwann der Lakritze ihr Herz öffnen und bis dahin den Import des &#8222;schwarzen Goldes&#8220; selbst in die Handzu nehmen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/417/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=417&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken über Abtreibung auf dem U-Bahnhof</title>
		<link>http://wolong.wordpress.com/2011/01/04/gedanken-uber-abtreibung-auf-dem-u-bahnhof/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 19:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung ist ein Spiegel der Gesellschaft und deshalb hat jede Gesellschaft ihre eigene Werbung. Werbung weckt kein neues Verlangen, sondern zeigt vorhandene Bedürfnisse auf und versucht diese entsprechend zu lenken. Anders ausgedrückt, durch die Werbung können wir erkennen, womit sich &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2011/01/04/gedanken-uber-abtreibung-auf-dem-u-bahnhof/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=374&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbung ist ein Spiegel der Gesellschaft und deshalb hat jede Gesellschaft ihre eigene Werbung. Werbung weckt kein neues Verlangen, sondern zeigt vorhandene Bedürfnisse auf und versucht diese entsprechend zu lenken. Anders ausgedrückt, durch die Werbung können wir erkennen, womit sich eine Gesellschaft beschäftigt &#8211; Werbung hilft uns, die Menschen einer Gesellschaft kennenzulernen. Aus diesem Grund bin ich von Werbung fasziniert.</p>
<p>Wie schon in Taipei fahre ich auch in Wien täglich U-Bahn und werde deshalb besonders auf die U-Bahn-Werbung aufmerksam. In Wien gibt es an U-Bahnhöfne keine <a title="Anti-Selbstmordkampagnen" href="http://wolong.wordpress.com/2008/11/04/bewegt-sich-der-berg-nicht-bewegt-sich-die-strase/" target="_blank">Anti-Selbstmordkampnen</a>, dafür aber Plakate, die nicht weniger nachdenklich stimmen. Es geht um Abtreibung bzw. Schwangerschaftsabbruch. Die gr0ßen Werbeanzeigen verschiedener Organisationen hängen in den meisten U-Bahnstationen und werben entweder für ein Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch oder für Beratungsangebote für ungewollt Schwangere.</p>
<p>Wichtig! Dies ist kein Artikel für oder gegen Schwangersabbrüche, er ist allein aus Neugier darüber entstanden, warum dieses Thema so offensiv an so öffentlichen Orten wie U-Bahnhöfen beworben wird. Es wird versucht, Fragen zu klären, wie: Wer wirbt hier und warum? Welche Rolle spielt Abtreibung in Österreich und wie ist sie gesetzlich geregelt?</p>

<a href='http://wolong.wordpress.com/2011/01/04/gedanken-uber-abtreibung-auf-dem-u-bahnhof/img_1973/' title='IMG_1973'><img data-attachment-id='375' data-orig-size='1944,2592' data-liked='0'width="112" height="150" src="http://wolong.files.wordpress.com/2011/01/img_1973-e1294141995838.jpg?w=112&#038;h=150" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1973" title="IMG_1973" /></a>
<a href='http://wolong.wordpress.com/2011/01/04/gedanken-uber-abtreibung-auf-dem-u-bahnhof/img_1974/' title='IMG_1974'><img data-attachment-id='376' data-orig-size='1944,2592' data-liked='0'width="112" height="150" src="http://wolong.files.wordpress.com/2011/01/img_1974-e1294142104739.jpg?w=112&#038;h=150" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1974" title="IMG_1974" /></a>
<a href='http://wolong.wordpress.com/2011/01/04/gedanken-uber-abtreibung-auf-dem-u-bahnhof/img_1796/' title='IMG_1796'><img data-attachment-id='377' data-orig-size='1944,2592' data-liked='0'width="112" height="150" src="http://wolong.files.wordpress.com/2011/01/img_1796.jpg?w=112&#038;h=150" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_1796" title="IMG_1796" /></a>

<p><strong>Wer wirbt?</strong></p>
<p>1. Gynmed: Ambulatorium für Schwangerschaftsabbruch und Familienplanung</p>
<p>Das Gynmed Ambulatorium ist eine von der Landesregierung Wien genehmigte Krankenanstalt nach Wiener Krankenanstaltengesetz und gehört der Wirtschaftskammer Wien an. (Quelle: <a title="Gynmed" href="http://www.gynmed.at/index.php/deutsch" target="_blank">Gynmed</a>)</p>
<p>2. Der private Verein: Aktion Leben</p>
<p><em>&#8222;Wir sind die Lebensschutzbewegung in Österreich. Seit mehr als 50 Jahren  setzen wir uns ein für den umfassenden Schutz menschlichen Lebens von  der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Wir sind unabhängig und  überkonfessionell, ein privater Verein, der von vielen tausenden  privaten SpenderInnen in ganz Österreich getragen wird.&#8220;</em> (Quelle: <a title="Aktion Leben" href="http://www.aktionleben.at/" target="_blank">Aktion Leben</a>)</p>
<p>3. Der Verein: Es gibt Alternativen</p>
<p>Leider gibt es auf der <a title="Website" href="http://www.es-gibt-alternativen.at" target="_blank">Website</a> keinerlei Informationen zum Hintergrund des Vereins. Deutlich wird wird nur, dass er sich absolut und mit drastischen Berichten zur Abschreckung gegen Schwangerschaftsabbrüche ausspricht.</p>
<p><strong>Situation in Österreich</strong></p>
<p>Der Abbruch ist in den ersten 3 Monaten legal, wenn er von einem Arzt  nach vorheriger Beratung durchgeführt wird. Weitere Restriktionen gibt  es nicht. Allerdings müssen Frauen den Abbruch selbst bezahlen. (Quelle: <a title="abtreibung.at" href="abtreibung.at">abtreibung.at</a>)</p>
<p><a title="Gesetzliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich" href="http://abtreibung.at/fur-ungewollt-schwangere/das-gesetz/osterreich" target="_blank"><strong>Gesetzliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich</strong></a></p>
<p>Österreich führt als nur eins von drei Ländern Europas, neben Portugal und Luxemburg, keine offizielle Statistik über die Zahl der Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen. Die Schätzungen darüber, wie viele Abbrüche pro Jahr vorgenommen werden, gehen weit auseinander und sind häufig weltanschaulich motiviert. Laut &#8222;pro:woman&#8220; geben Frauen in Österreich rund 17,5 Millionen Euro pro Jahr für Schwangerschaftsabbrüche aus und obwohl es keine Statistiken gibt, schätzt das Institut die jährlichen Abtreibungen auf 30.000 bis 35.000. Dies entspricht laut DDr. Fiala, Leiter des Ambulatoriums Gynmed, einer Abtreibungsquote von ca. 17-23 Abbrüche auf 1.000. Frauen &#8211; Österreich gehört damit zu den Top-Abtreibungsländern (hinter Russland und Rumänien). (Quelle: <a title="Austrian Cultural Forum - Abtreibungsland Österreich" href="http://www.acfc.cc/Magazin_Details.asp?MagazinArticleID=65&amp;L=1" target="_blank">Abtreibungsland Österreich</a>)</p>
<p><strong>Zum Vergleich</strong>: In Deutschland, dessen Einwohnerzahl mit knapp 82 Millionen rund 10x so hoch ist wie in Österreich,  wurden im Jahr 2009 &#8222;nur&#8220; rund 114.500 Abtreibungen gezählt, damit liegt die Quote bei 7,6 Abbrüchen auf 1.000 Frauen. (Quelle: <a title="RP Online" href="http://www.rp-online.de/gesundheit/news/Zahl-der-Abtreibungen-geht-zurueck_aid_901525.html" target="_blank">RP Online</a>) In Frankreich liegt diese Quote bei 16.2 und in  Großbritannien 16.6.  Die Spitze bilden Rumänien mit 51.6 und Russland mit 54.2.  Die niedrigste Abtreibungsquote Europas hat die Schweiz mit 5,4 Abtreibungen auf 1.000 Frauen.</p>
<p>Lässt man diese Zahlen einmal auf einen wirken, dürfte einem klar werden, warum in Wien so offensiv um die &#8222;Abbruchwilligen&#8220; geworben wird. Da <strong></strong>Schwangerschaftsabbrüche eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung sind, sind dies selbstverständlich auch die Gründe, die eine Frau dazu bewegen, ihr Kind nicht auszutragen und weil Österreich, wie bereits erwähnt, keine offizielle Statistik führt, gibt es auch zu den Gründen keine offiziellen Angaben. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Gründe ähnlich gelagert sind wie beispielsweise in Deutschland: mangelnde Aufklärung, psychische oder finanzielle Notlagen, gesundheitliche Gründe etc.</p>
<p>Warum aber ist die Abbruchquote in Österreich soviel höher als in anderen europäischen Ländern? Auf diese Frage habe ich leider keine Antwort gefunden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/374/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/374/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=374&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>XO-Noodles</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisches Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[XO-Noodles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;You mix and match&#8220; Am Wochenende habe ich mal wieder ein kleines, nettes (im Winter vielleicht etwas zugiges), aber vor allem sehr authentisches Stück Asien in Wien entdeckt: Das chinesisch-japanische &#8222;XO-Noodles&#8220; ist schlicht und sehr am japanischen Stil angelehnt dekoriert &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2011/01/03/xo-noodles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=355&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong>&#8222;You mix and match&#8220;</strong></p>
<p>Am Wochenende habe ich mal wieder ein kleines, nettes (im Winter vielleicht etwas zugiges), aber vor allem sehr authentisches Stück Asien in Wien entdeckt: Das chinesisch-japanische &#8222;XO-Noodles&#8220; ist schlicht und sehr am japanischen Stil angelehnt dekoriert &#8211; plüschige Sessel, goldene Deckenverzierung, rote Lampions und lachende Buddhas sucht man hier vergebens &#8211; dafür sitzt man im unteren Teil des Lokals auf hohen Holzstühlen an Bistro-Tischen und kann den Köchen direkt bei der Arbeit zusehen. Im ersten Stock gibt es gemütliche Sofas und Sitzecken.</p>
<p>Die  Speisenauswahl ist nicht gerade umfangreich, aber das spricht ja in der Regel eher für als gegen ein Lokal. Im Prinzip muss man nur eine grundlegende Entscheidung treffen: Nudeln ohne Suppe (Wok Gericht) oder Nudeln mit Suppe (Hot Pot). Der Rest ergibt sich dann ganz von allein getreu dem Motto: Mix and Match!</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://wolong.wordpress.com/2011/01/03/xo-noodles/"><img src="http://img.youtube.com/vi/zjR1dPlYC2Q/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Nachdem man also die grundlegende Entscheidung getroffen ist, sucht man sich die passenden (selbstgemachten!) Nudeln aus, dann wählt man noch die Einlage (Fleisch, Fisch, Tofu, Gemüse) &#8211; erwähnenswert ist hier besonders das Steirische Bio Landhuhn und das Kärtner Limousin Rind, welche einen Hauch von Österreich in die asiatische Küche wehen -  und zum Schluss noch die Sauce bzw. die Suppe, je nachdem ob man sich für eine Wok-Gericht oder einen Hot Pot entschieden hat.</p>
<p>Bezahlt wird direkt bei der Bestellung an der Kassa und sobald das eigene Gericht fertig und zur Abholung bereit ist, erscheint die jeweilige Nummer auf den beiden großen Bildschirmen über der Theke &#8211; regelmäßigen IKEA-Kunden kommt das Prinzip sofort angenehm bekannt vor &#8230;</p>
<p>Ich persönlich liebe Nudeln in jeder Form &#8211; egal ob mit oder ohne Suppe &#8211; und so ist dieses Lokal für mich ein kleines Stückchen Paradies auf Erden. Mein absoluter Favorit ist ganz klar: XO Wok Gericht mit Ramien, gebratenem Tofu und &#8211; ganz wichtig! &#8211; der Sauce &#8222;XO Hot Asia&#8220;. XO Hot Asia hält was sie verspricht und ist wirklich ziemlich scharf. Wer es lieber milder mag, für den sind die tollen Saucen und Suppen namens &#8222;Bangkok&#8220; mit Rotem Curry unbedingt zu empfehlen!</p>
<address>XO-NOODLES<br />
Hoher Markt 12, A-1010 Wien<br />
tel +43 (1) 533 83 90<br />
fax +43 (1) 533 83 90-16<br />
<a href="http://www.xo-noodles.com/">www.xo-noodles.com</a><br />
<a href="mailto:restaurant@xo-noodles.com">restaurant@xo-noodles.com</a></address>
<address> </address>
<p>Achtung: Reservierungen werden leider nicht entgegen genommen!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/355/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/355/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=355&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sonntagnachmittag auf der Marswiese: Not vs. Elend</title>
		<link>http://wolong.wordpress.com/2010/11/13/sonntagnachmittag-auf-dem-marsfeld-not-vs-elend/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, den vergangenen Sonntagnachmittag zu verbringen. Eine davon, die, zugegebenermaßen eher von einer kleinen Minderheit gewählt wurde, war das Anschauen des &#8222;Wirtshausliga&#8220;-Spiels Not (rot) vs. Elend (blau). An diesem herbstlich kalten Novembertag saß ein kleines Besuchergrüppen &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/11/13/sonntagnachmittag-auf-dem-marsfeld-not-vs-elend/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=333&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, den vergangenen Sonntagnachmittag zu verbringen. Eine davon, die, zugegebenermaßen eher von einer kleinen Minderheit gewählt wurde, war das Anschauen des &#8222;Wirtshausliga&#8220;-Spiels Not (rot) vs. Elend (blau).</p>
<p>An diesem herbstlich kalten Novembertag saß ein kleines Besuchergrüppen &#8211; Rot konnte immerhin 5 Zuschauer anziehen, Blau nur 2 1/4 &#8211; am Rande eines Sportplatzes <del>am Popsch der Welt</del> auf der Marswiese und harrte der Dinge, die da kommen mochten.</p>
<p>Für Blau begann der Kampf um den Sieg eigentlich schon vor der 1. Halbzeit: Wild telefoniert der Kapitän der Mannschaft, um wenigsten die Mindestzahl an Spielern vom gemütlich warmen Bett auf den windig kalten Fußballplatz zu befördern. Erfolgreich. Um punkt 14 Uhr beginnt ein spannendes Spiel zwischen Rot und Blau (Rot steht steht sogar ein Ersatzspieler zu Verfügung).</p>
<p>Es folgt das übliche Prozedere: Auflaufen aufs Spielfeld, Versammlung um den (schon etwas in die Jahre gekommenen) Schieri, Begrüßung der Zuschauer und dann versammelt sich Rot erstmal im Kreis und stößt lautes Kampfgeschrei aus (um sich selbst Mut zuzusprechen?), bevor sich die Mannschaft dann, etwas ungeordnet, in der eigenen Spielhälfte verteilt. Blau wählt die kürzer Variante und wuselt sofort und ohne Geschrei auf die andere Spielhälfte. Anpfiff und los gehts!</p>
<p>Schon nach wenigen Minuten wird auch dem Laien klar, beide Mannschaften haben das gleiche Problem: zu wenige echte Fußballer und zu viele Spieler mit latenter Ballangst auf dem Platz. Trotzdem fällt schon in der 9. Minute das erste Tor für Blau &#8211; JUUUUUBEL auf der kleinen Zuschauertribüne. Wirklich schön gespielt!</p>
<p>Es sollen noch drei weitere Tore folgen (zwei für Rot, eins für Blau), bis der Schieri nach 45 Minuten und Gleichstand die 1. Halbzeit für beendet erklärt. Pause. Beide Mannschaften schlufen vom  Spielfeld. Schnell werden die bereitgelegten Jacken übergestreift und wie sie da so schlotternd herumstehen, wird ihnen klar, was die Zuschauer schon lange wissen: Es ist eiskalt und windig an diesem Tag &#8230; vor allem, wenn man 90 Minuten still am Spielfeldrand sitzt. Blau macht zudem eine zweite Entdeckung: Sie haben die vergangenen 45 Minuten mit ZWEI Kapitänen gespielt.</p>
<p>Nach fünf Minuten hat der Schieri mit den mittlerweile fast erfrorenen Spielern erbarmen und pfeift die zweite Halbzeit an. Jetzt geht es &#8211; ohne Kampfgeschrei &#8211; in umgekehrter Spielrichtung in die zweite Hälfte. Wieder bestätigt sich der Eindruck: Dieses Spiel braucht mehr Fußballer! Der wirre Kick über die nächsten 45 Minuten, der nur durch einen Wechsel bei den Roten unterbrochen wird,  ist zwar nicht spielerisch hochwertig, dafür aber torgeladen. Es fallen insgesamt und gerecht verteilt vier weitere Tore. Schlusspfiff.</p>
<p>Das Spiel ist vorbei. Endstand 4:4. Beide Mannschaften verziehen sich enttäuscht in die Kabine und denken sich: Dieses Spiel hätte man unbedingt gewinnen müssen &#8211; eine Katastrophe!</p>
<p>Der Fußballlaie betrachtet das Ganze selbstverständlich aus einer etwas anderen Perspektive: Es sind viele Tore gefallen, das Frieren hat endlich ein Ende  &#8211; man kann den Nachmittag also in aller Ruhe bei einem Becher heißem Tee in der Kantine ausklingen lassen &#8211; und ganz wichtig, die &#8222;Mannschaft der Herzen&#8220; hat nicht verloren!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/333/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/333/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=333&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Best Hot Pot in Town &#8211; Liounge</title>
		<link>http://wolong.wordpress.com/2010/11/09/best-hot-pot-in-town-liounge/</link>
		<comments>http://wolong.wordpress.com/2010/11/09/best-hot-pot-in-town-liounge/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[chinesisches Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Pot]]></category>
		<category><![CDATA[Liounge]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, wie ist es kalt geworden und so traurig, öd und leer? Rauhe Winde wehn von Norden, und die Sonne scheint nicht mehr. - Hoffman von Fallersleben - Genau die richtige Zeit für einen gemütlichen Abend mit einem leckeren Topf &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/11/09/best-hot-pot-in-town-liounge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=312&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Oh, wie ist es kalt geworden<br />
und so traurig, öd und leer?<br />
Rauhe Winde wehn von Norden,<br />
und die Sonne scheint nicht mehr.</p>
<p style="text-align:center;">- Hoffman von Fallersleben -</p>
<p>Genau die richtige Zeit für einen gemütlichen Abend mit einem leckeren Topf heißer Suppe. Das denkt man auch in China. Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit fängt in China auch die Hot Pot-Saison an.</p>
<p style="text-align:center;"><a rel="www.liounge.at" href="http://wolong.files.wordpress.com/2010/11/liounge1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-318" title="liounge" src="http://wolong.files.wordpress.com/2010/11/liounge1.jpg?w=300&#038;h=83" alt="" width="300" height="83" /></a></p>
<p>Wer in Wien, fernab aller chinesischer Garküchen, diesem Genuss auf typisch chinesische Art und Weise fröhnen möchte, sollte zur Liounge in der Gumpendorferstraße kommen. Hier gibt es zu angemessenen Preisen  köstlichen und äußerst authentischen Hot Pot,  was man vor allem am vorwiegend chinesischen Publikum erkennt.</p>
<p>Das ganze funktioniert ziemlich ähnlich wie Fondue: Zuerst wählt man seine Suppen, die dann in einem schicken ying-yang-förmigen Metalltopf auf einer Gaskochplatte kommen. Dazu bestellt man pro Person eine warme Vorspeise und nach belieben hauchdünn geschnittene Fleischeinlage. Dann gehts auf zum schier unerschöpflichen Buffet. Hier gibt es wirklich alles, was das Herz begehrt: Gemüse, Nudeln, Meeresfrüchte, kalte Vorspeisen, Soßen und und und. Neben sehr chinesischen Leckerbissen, wie fein aufgeschnittene Schweineöhrchen und Mägen von unterschiedlichen Tierchen für den Gast aus Fernost, kommt auch der weniger experimentierfreudige Esser vollständig auf seine Kosten. Selbstverständlich kann man hier zugreifen so oft man will.</p>
<p>Außer den kalten Vorspeisen kann alles in der Suppe versenkt und gegart werden. Zum wieder Rausfischen gibt es spezielle Löffel &#8211; ansonsten wird natürlich mit Stäbchen geschmaust und zwar so lange und soviel wie es der eigene Magen zulässt. Besonders zu empfehlen, ist der frische Spinat, der, kurz gekocht und in Erdnuss-Soße getunkt, einfach himmlisch schmeckt!</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Die Liounge ist ideal um bei kaltem Winterwetter einen gemütlichen Abend in angenehmer und entspannter Atmosphäre, leckerem Essen und gutem Service zu verbringen. Am besten bringt man ein paar Freunde mit, denn je mehr Leute, desto lustiger der Abend und desto abwechslungsreicher und bunter wird der Hot Pot!</p>
<address><a title="Liounge" href="http://www.liounge.at">Liounge</a></address>
<address>Gumpendorfer Str. 29</address>
<address>1060 Wien</address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><a href="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=zh-TW&amp;geocode=&amp;q=liounge+wien&amp;sll=25.017036,121.558676&amp;sspn=0.008556,0.021136&amp;ie=UTF8&amp;hq=liounge&amp;hnear=%E7%B6%AD%E4%B9%9F%E7%B4%8D&amp;ll=48.200994,16.362162&amp;spn=0.023741,0.084543&amp;z=14">Map</a></address>
<address> </address>
<address> </address>
<p>- Achtung! Besonders am Wochenende unbedingt reservieren! -</p>
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		<title>Aphrodisiakum für Nekrophile</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Allerheiligen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener Zentralfriedhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Wienern sagt man ein ganz besonderes Verhältnis – eine bittersüße Liebesbeziehung – zum Tod nach. Eine der Erklärungen für diesen Hang zum Morbiden sind die Erfahrungen mit der Pest, die Wien zwischen dem 9. und dem 18. Jahrhunder mehrfach &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/11/01/aphrodisiakum-fur-negrophile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=274&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Wienern sagt man ein ganz besonderes Verhältnis – eine bittersüße Liebesbeziehung – zum Tod nach. Eine der Erklärungen für diesen Hang zum Morbiden sind die Erfahrungen mit der Pest, die Wien zwischen dem 9. und dem 18. Jahrhunder mehrfach heimgesucht und viele Tausende Tote gefordert hat. Legendär ist in diesem Zusammenhang die Geschichte vom „Lieben Augustin“, der die Pest von 1679, bei der mehr als 12.000 Menschen ums Leben kamen, überlebte. Bis heute erinnern Pestsäulen überall in Österreich und vor allem auf Wiens Prunkstraße, dem Graben, an diese Epidemie.</p>
<p><a href="http://wolong.files.wordpress.com/2010/11/img_35502.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-307" title="IMG_3550" src="http://wolong.files.wordpress.com/2010/11/img_35502.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Aber auch im kulturellen Bereich ist Wiens Beziehung zum Sensenmann äußerst präsent. Unzählige Wienerlieder thematisieren den Tod: Ludwig Hirsch‘ Ballade „Komm großer schwarzer Vogel“, Georg Kreislers „Der Tod das muss a Wiener sein“ oder das berühmte Lied „Es wird a Wein sein &#8230;“ und viele mehr.</p>
<p>Dass das Ritual der „schenen Leich“, die prunkvollen Bestattungszeremonien, bis heute kaum an Wichtigkeit verloren haben, kann man vor allem bei einem Spaziergang über den Wiener Zentralfriedhof, den Andre Heller einmal liebevoll als „Aphrodisiakum für Nekrophile“ bezeichnet hat, hautnah miterleben. Hier lassen sich neben prominenten Persönlichkeiten oder Normalsterbliche bestatten, die teilweise schon zu Lebzeiten ein eigenes Sparbuch für die Begräbniskosten angelegt haben.</p>
<a href="http://wolong.wordpress.com/2010/11/01/aphrodisiakum-fur-negrophile/#gallery-2-slideshow">Anklicken um </a>
<p>In einer morbiden Stadt wie Wien ist natürlich auch der 1. November, <em>Allerheiligen</em>, ein christliches Fest, an dem <em>aller Heiligen</em> gedacht wird – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden – sowie der vielen Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß außer Gott, ein ganz besonderer Feiertag. Der Tag ist per Gesetz in ganz Österreich arbeitsfrei und gibt Scharen von Wienern die Chance, die rund 46 Wiener Friedhöfe zu besuchen, um die Gräber ihrer Vorfahren – oder ihre eigenen – zu reinigen und zu pflegen.</p>
<p>Auch wir haben uns heute auf den Weg gemacht und ein paar Friedhöfe besucht. Bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und für einen Novembertag eigentlich viel zu warmen 16 Grad haben wir viele schöne Stunden, bei teilweise „kirmesartiger“ Stimmung auf den kleineren Friedhöfen und Romantik und Melancholie in den Weiten des Zentralfriedhofs verbracht. Vor allem auf dem Zentralfriedhof liegt das goldgelbe Laub am Rande der Wege schon wadenhoch und färbt alles in kräftig herbstliche Farben. Verlässt man die von Besuchermassen überschwemmten Hauptwege des Friehofs mit den Ehrengräbern bekannter Künstler, Wissenschaftler und Politiker, gelangt man selbst am &#8222;Festtag der Toten&#8220; in einsame Gebiete. Dann ist das laubraschelnde Laufen  und <em>Ver</em>laufen im Irrgarten der größten Nekropole Europas noch geheimnisvoller.</p>
<p>Ein Besuch auf einem der Wiener Friedhöfe ist natürlich nicht nur zu Allerheiligen sehr zu empfehlen, aber die geschäftige Atmosphäre an diesem Tag ist einfach unvergleichbar und erweckt auch diese sonst so toten Orte zu neuem Leben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/274/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/274/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=274&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Händeschütteln am Nationalfeiertag</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 21:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Nationalfeiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesheer]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Fahne]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Faymann]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1965 begeht Österreich jedes Jahr am 26. Oktober seinen &#8222;Nationalfeiertag&#8220; &#8211; von 1955-1964 &#8222;Tag der Fahne&#8220; genannt. Historischer Hintergrund dieses Tages ist die Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955, gemäß dem alle Besatzungstruppen innerhalb einer Frist von 90 &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/10/27/handeschutteln-am-nationalfeiertag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=248&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1965 begeht Österreich jedes Jahr am 26. Oktober seinen &#8222;Nationalfeiertag&#8220; &#8211; von 1955-1964 &#8222;Tag der Fahne&#8220; genannt. Historischer Hintergrund dieses Tages ist die Unterzeichnung des Staatsvertrages am 15. Mai 1955, gemäß dem alle Besatzungstruppen innerhalb einer Frist von 90 Tagen ab Vertragsunterzeichnung österreichisches Hoheitsgebiet verlassen müssen. Diese Frist endete am 25. Oktober 1955. Damit war der 26. Oktober der erste Tag, an dem keine fremden Truppen mehr in Österreich stehen durften. Außerdem beschloss Österreich an diesem Tag die <em>immerwährende Neutralität</em>.</p>
<p>In Wien beginnt das Österreichische Bundesheer diesen Tag mit der Angelobung. Am Abend richtet sich der Bundespräsident mit einer Fernsehansprache an alle Österreicher. Thema dieses Jahr: Das Bleiberecht für gut integrierte Zuwandererfamilien. Darüber hinaus finden zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen statt: Die Bundesmuseen können gratis besichtigt werden, auf dem Heldenplatz stellen sich verschiedene Einheiten des Bundesheeres samt Gerätschaften vor, was vor allem massenweise Kinder anzieht.</p>
<p>Für mich persönlich sind Rituale sehr wichtig und obwohl ich erst zum zweiten Mal den Nationalfeiertag in Wien bewusst erlebe, habe ich bereits ein &#8222;Nationalfeiertags-Ritual&#8220; entwickelt: Kokosschaumbecher essen <img src='http://s2.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und weil das noch nicht reicht, bin ich dabei ein zweites zu entwickeln: Als besonderes Highlight veranstalten Parlament, Bundeskanzleramt und Präsidentschaftskanzlei am 26. Oktober einen &#8222;Tag der offenen Tür&#8220;, bei dem man berühmten Menschen das Händchen schütteln kann. Dieses Jahr habe ich mir den Bundeskanzler Werner Faymann ausgesucht. Nächstes Jahr wirds vielleicht unser Bundes-Heinzi werden. Mal sehen &#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/248/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=248&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schottentor &#8211; Der Film</title>
		<link>http://wolong.wordpress.com/2010/10/26/schottentor-der-film/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 19:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar Pfaundler]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die sechs Hauptpersonen des Films treffen oder versäumen sich auf den verschiedenen ober- und unterirdischen Ebenen am SCHOTTENTOR, der größten Straßenbahnhaltestelle Wiens“, so die Synopsis des Films laut offizieller Website. Und weiter „Die Beschränkung des Orts auf einen Schauplatz, die &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/10/26/schottentor-der-film/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=231&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Die sechs Hauptpersonen des Films treffen oder versäumen sich auf den verschiedenen ober- und unterirdischen Ebenen am SCHOTTENTOR, der größten Straßenbahnhaltestelle Wiens“</em>, so die Synopsis des Films laut <a title="Schottentor" href="http://www.schottentor-derfilm.at/" target="_blank">offizieller Website</a>.</p>
<p>Und weiter</p>
<p><em>„Die Beschränkung des Orts auf einen Schauplatz, die U-Bahn-Passage am Schottentor, zeigt die Qualität dieses episodischen Films um sechs leicht entrückte Personen: Ihre Verlorenheit in der Welt verbindet sie wie der Strom ihrer Gedanken, der manchmal als innerer Monolog zu hören ist.“</em> (Quelle: <a title="Falter - Schottentor" href="http://www.falter.at/web/kino/filmdetail.php?filmcode=248723" target="_blank">Falter.at</a>)</p>
<p><a href="http://wolong.files.wordpress.com/2010/10/schottentor.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-239" title="Schottentor" src="http://wolong.files.wordpress.com/2010/10/schottentor.jpg?w=206&#038;h=300" alt="" width="206" height="300" /></a></p>
<p>Material für einen wirklich großartigen, unterhaltsamen und mitreißenden Film. Schon die erste Szene enthält Charme, Witz und Selbstironie. Sie spielt im dunklen, regennassen Tunnel der Station Schottentor. Dem Zuschauer wird erklärt: „Diese Szene hätte eigentlich am Meer spielen sollen, roter Sonnenuntergang. Aber dafür haben wir kein Budget. Nicht für einen Schauspieler und schon gar nicht für ein ganzes Team.“ Dann schwenkt die Geschichte ins Melodramatische. Sie erzählt von einem Obdachlosen, der in diesem Tunnel gestorben ist. Unbemerkt. Nur die Blumenverkäuferin hat ihn gesehen.</p>
<p>Jetzt sind wir mitten im Film &#8230; und die Verwirrung beginnt. Zusammenhangslos wird die Geschichte der sechs Hauptpersonen inszeniert. Neben der Blumenverkäuferin Claudia, die eigentlich Kunststudentin ist, lernen wir noch den autistischen Peter, der jeden Tag Blumen in einer anderen Farbe kauft, den Filmregisseur und seine Assistentin, den einsamen, erfolglosen Unidozenten Simon sowie den Obdachlosen Altmann kennen. Leider wird bis zum Schluss nicht so ganz klar, wie es zu dieser Auswahl kam, was die Personen miteinander verbindet und auch das Hauptthema, das sich treffen und verpassen am Schottentor, rückt im Laufe des Films vollständig in den Hintergrund.</p>
<p>Der Drehort ist klasse &#8211; laut Falter &#8222;Schottentor &#8230; der beste Drehort der Welt &#8230; &#8220; , viele Ideen der Filmemacher sind großartig: Besondere Highlights sind die geschickt eingespielten Comics und Zeichnungen. Auch die Tanzszene von Simon und seiner Schottentorbekanntschaft in der U-Bahn-Station, bei der das Konzept des Nichtabsperrens während der Dreharbeiten so herrlich deutlich wird, oder das Internet-Treffen im japanischen Restaurant &#8211; beides Szenen, die von exzellenten Gespür für gute Unterhaltung und Humor zeugen.</p>
<p>Trotzdem bleibt am Ende des Films nur der Gedanke: Warum konnten die Macher die teilweise wirklich romantischen, lustigen, sensiblen und gefühlvollen Szenen nicht zu einem 20-minüten Kurzfilm zusammenschneiden? Es wäre sicherlich ein ausgzeichneter Film daraus geworden. Aber so konnte man nach endlosen 123 Minuten Spielzeit nur noch leise seufzen „ENDLICH!“.</p>
<div>Rezension auf IMBD</div>
<p><a href="http://www.imdb.de/title/tt1368142/usercomments-1">http://www.imdb.de/title/tt1368142/usercomments-1</a></p>
<div>
<div><strong>Land:</strong> A |  <strong>Jahr:</strong> 2009</div>
<div><strong>Genre:</strong> Independent, Drama</div>
<div><strong>Laufzeit:</strong> 123 min.</div>
<div><strong>Regie:</strong> Caspar Pfaundler</div>
<div><strong>Darsteller:</strong> Gerti Drassl, David Oberkogler, Claudia Kottal, Hannes Thanheiser u.a.</div>
</div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wolong.wordpress.com/231/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wolong.wordpress.com/231/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=231&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Sleeping Dragon is back</title>
		<link>http://wolong.wordpress.com/2010/09/19/sleeping-dragon-is-back/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten eineinhalb Jahren hat sich viel verändert. Im Sommer 2009 habe ich nach exakt 4 Jahren und 3 Monaten entschieden, dass ich jetzt lange genug in Taiwan war und bin nach Europa zurückgekehrt. Meine Zeit am anderen Ende &#8230; <a href="http://wolong.wordpress.com/2010/09/19/sleeping-dragon-is-back/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wolong.wordpress.com&amp;blog=4620691&amp;post=225&amp;subd=wolong&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten eineinhalb Jahren hat sich viel verändert. Im Sommer 2009 habe ich nach exakt 4 Jahren und 3 Monaten entschieden, dass ich jetzt lange genug in Taiwan war und bin nach Europa zurückgekehrt. Meine Zeit am anderen Ende der Welt war geprägt von Höhen und Tiefen &#8211; ich habe viel gelernt, meinen Horizont erweitert, tolle Leute getroffen und unvergessliche Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Die Eingewöhnung in die neue alte Heimat war anstrengend und hat mich vor Herausforderungen gestellt, die ich nie erwartet hätte. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass man sich Zuhause manchmal fremder fühlen kann als in der Fremde und manchmal hätte ich am liebsten meine Koffer gepackt und wär zurück nach Taiwan geflogt.</p>
<p>Aber jetzt &#8211; 1 Jahr und 3 Monate später &#8211; weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war und bin fest entschlossen, auch in Zukunft wieder meine Erlebnisse, Erkenntnisse und Verwirrungen mit der Welt zu teilen.</p>
<p>Sleeping Dragon@Vienna</p>
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